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Die Bedeutung von Stiftungen heute

Ein Beitrag von Georg Stöhr

Wir müssen uns langsam von dem Gedanken verabschieden, dass die Lösung sozialer Probleme ausschließlich durch einen allumfassenden Sozialstaat geschehen könnte. Es gilt, neue Wege zu suchen. Dabei müssen wir uns klar machen, dass jeder Einzelne von uns aufgerufen ist, seinen Teil demokratischer und sozialer Verantwortung zu übernehmen. Am einfachsten geschieht dies, indem man Geld spendet für Organisationen, die Lösungen für soziale und gesellschaftliche Fragen anbieten und verwirklichen.
Es gibt heutzutage viele derartige NPO – Nicht-Profit-Organisationen (auch NRO = Nicht-Regierungs-Organisationen, auf Englisch NGO genannt). Derartige Organisationen können Vereine, Stiftungen oder Initiativen sein. „Stiftungen und Vereine sind zwei komplementäre Organisationsformen bürgerschaftlichen Handelns in der Gesellschaft. Viele Stiftungen und Vereine sind gute Beispiele für die Übernahme demokratischer Mitverantwortung“ (Handbuch der Bürgerstiftungen).

Die VEGETERRA-Stiftung
Die Stiftung fördert Projekte in den Bereichen vegetarische und vegane Ernährung sowie Gesundheit, Tierrechte und einige damit zusammenhängende Themen. Der Einsatz für Tierechte kommt nicht nur, wie man vordergründig meinen könnte, den Tieren zugute, sondern auch den Menschen.
„Sage mir, wie du zu den Tieren stehst, und ich sage dir, wer du bist.“ Oder Tolstois Gedanke: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.“
Anders ausgedrückt: Die Menschen werden in der Lage sein, ihre aggressiven und sozialschädlichen Handlungen zu überwinden, wenn es ihnen gelingt, den Tieren und der weiteren Umwelt gegenüber eine gleichberechtigte Einstellung anzunehmen.
Die Stiftung VEGETERRA startete im Jahr 2004 und wurde am 13.8.2004 mit Erreichen des 50.000 Euro-Limits offiziell anerkannt. Derzeit verfügt die Stiftung über 106.000 Euro und nahezu 1.000 Euro an Spenden. Das Stiftungskapital ist zu etwa gleichen Teilen bei drei Banken angelegt, die, wie es die Stiftungssatzung verlangt, diese Mittel nach ethischen, sozialen und ökologischen Grundsätzen verwalten. In der Vorstandssitzung vom 11.6.2005 konnte die Stiftung ihre erste Mittelvergabe beschließen. Gefördert wurden ein neues Faltblatt des VEBU zur veganen Ernährung, die Neuauflage von "12 Fragen und Antworten zum Thema Fleisch" sowie das biovegane Landbau-Magazin "Regenwurm".

Der Kinder- und Jugendpreis (KIJU)
Die Firmen Dr. Baumann Cosmetic GmbH und Dr. med. Henrich GmbH haben über die Stiftung einen Kinder- und Jugendpreis für vegetarische und vegane Tierschutzprojekte gestiftet. Es wurden Preise in der 'Höhe von insgesamt 5250,- Euro an Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen, Vereine oder Einzelpersonen vergeben (siehe dazu auch Seite 3 dieser Ausgabe).

Vorstand und Rat der Stiftung
Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern.
Thomas Schönberger hat den Vorsitz übernommen, Georg Stöhr seine Stellvertretung. Drittes Vorstandsmitglied ist Jutta Aust. Der Vorstand hat sich bei der Gründungsfeier im Oktober 2004 in Hannover konstituiert. Er tritt zwei bis drei Mal im Jahr zusammen.
Der Rat besteht derzeit aus fünf (von sieben möglichen) Mitgliedern. Es sind dies Dominique Monnet, die den Vorsitz des Rates übernommen hat, und Irmela Erckenbrecht, ihre Stellvertreterin. Die weiteren Mitglieder sind Renate Karnowsky- Brucker, Karin Petersen und Karl-Heinz Tackenberg. Rat und Vorstand wollen sich jeweils zweimal im Jahr zu einer gemeinsamen Sitzung treffen.

BotschafterInnen
Daneben gibt es eine Reihe von Botschafterinnen (derzeit sind es nur Frauen), die die Stiftung fördern, ohne unmittelbar in die Stiftungsarbeit eingebunden zu sein.
Botschafterinnen sind derzeit die Schauspielerin und Buchautorin Barbara Rütting, die Schauspielerin Stephanie Kindermann, außerdem Meike Körner, die Chefredakteurin von „Vegetarisch fit“, und Birgit Blome, die Leiterin der „Reformhaus-Information“, und Sigrid Oldendorf, Chefredakteurin des „Reformhaus-Kuriers“.

Förderung der Stiftung
Ohne Sie sind wir nichts! Wir sind darauf angewiesen, dass Sie uns fördern. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Sie können mit einem Betrag ab 500 Euro das Stiftungskapital aufstocken.
Sie können diesen Betrag ebenso wie Spenden bis zu einer Höhe von 20.450 Euro jährlich steuerlich absetzen. Ihr Geld wird angelegt, die Erträge fließen in Projekte.
Als zweites gibt es die Möglichkeit, der Stiftung Geld zu spenden. Dabei gibt es keine Mindestsumme.
Wenn Sie Beträge über 500 Euro als Spende geben wollen, müssen Sie dies extra und deutlich vermerken. Im Falle einer Spende kommt Ihr Geld in voller Höhe unmittelbar einem oder mehreren Projekten zugute, die von der Stiftung gefördert werden.
Über die Möglichkeit, die Stiftung über eine Erbschaft oder einem Vermächtnis zu fördern, informiert die Broschüre „Eine Zukunft nach dem Tode“, die Sie kostenlos in der Geschäftsstelle des VEBU anfordern können.

Unsere Bitte an Sie: Fördern Sie die Stiftung
VEGETERRA. Sie handeln damit zukunftsorientiert und modern. Sie helfen, Probleme unserer Gesellschaft zu lösen.



Gestalten Sie die Zukunft! Die Stiftung Vegeterra stellt sich vor weiter